Wir helfen bei Lese-/Rechtschreibschwäche – ilf -begleitete Heimkurse
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Meinungen

Unsere Erfahrungen mit den Heimkursen vom ilf

 

  • Mein Sohn Felix machte deutlich weniger Fehler beim Schreiben am PC als wenn er mit der Hand schrieb. Von seiner Handschrift reden wir besser gar nicht. Ich finde es deshalb gut, dass in den Übungen des ilf von Hand geschrieben werden muss, denn auch in der Schule muss Felix ja seine Klassenarbeiten von Hand schreiben
    Melanie H., Bochum
  • Unser Jan ist jetzt schon fast ein Jahr dabei. Er hat sich toll verbessert, jetzt steht er in Deutsch schon zwischen 2 und 3. Wir haben mit ihm verabredet, dass er noch ein paar Monate weitermacht: Er möchte in Deutsch auf eine 2 kommen, und der Erfolg soll ja auch stabilisiert werden.
    Corinna und Stefan Sch., Essen
  • Das Konzept des begleiteten Heimkurses ist für uns und unseren Sohn Lukas gut, denn wir können die Übungszeiten frei einteilen. Außerdem: Die Übungen brauchen ja auch nicht sehr viel Zeit. Anders wäre es gar nicht gegangen: Schule bis in den Nachmittag, Hockeyverein, usw. Und der Erfolg zeigt sich auch schon.
    Thomas N., Essen
  • O je, habe ich gedacht, jetzt soll ich mit Nele zu Hause üben, wo das doch früher schon immer im Streit geendet hat… Aber Nele kann die Übungen sehr selbstständig erledigen, ich brauche nur beim Vorlesen zuzuhören. Manchmal muss ich Nele auch erinnern, dann mault sie auch schon einmal. Man muss eben als Mutter auch dahinterstehen, dann geht es. Und gegen eine gelegentliche Belohnung spricht ja nichts.
    Bettina Sch., Hattingen
  • Mein Sohn Viktor ist schon 15 Jahre alt. Er macht immer schon jede Menge Rechtschreibfehler, aber jetzt hat die Schule gesagt, dass da etwas passieren muss. Wir haben uns gefragt: Geht das denn, er ist doch schon in der 8. Klasse? Ja, es geht tatsächlich. Er ist schon deutlich besser geworden.
    Heike N., Essen
  • Wir fanden das Konzept klasse, sind aber an der Praxis gescheitert: Wir haben es nicht geschafft, Tim regelmäßig ans Üben zu bekommen. Wir haben insgesamt 4 Kinder, da ist das nicht so leicht… Wir mussten Tim wieder abmelden.
    Familie St., Gelsenkirchen
  • Maximilian ist jetzt 11 Jahre alt. Er hat schon seit der 2. Klasse Probleme im Lesen und im Rechtschreiben. In Mathe und vielen Nebenfächern ist er richtig gut. Uns war klar: Max braucht Hilfe. Aber wie sollte er als Ganztagsschüler eine Fördereinrichtung besuchen, ein oder gar zwei Mal in der Woche? Wir haben uns für das Konzept des ilf entschieden. 3X20 Minuten in der Woche sind noch relativ leicht im Zeitplan unterzubringen, und die Fortschritte, die Max nach nun sieben Monaten erreicht hat, sind wirklich beeindruckend. Er wird weitermachen, bis er seine Schwierigkeiten komplett bewältigt hat.
    Familie K., Essen
  • Wir wollten Cedrik nicht einfach vor den PC setzen und ihn ein Lernprogramm abspulen lassen. Das ilf schneidet das Material genau auf Cedrik zu. Seine Fehler werden wirklich ganz gezielt bearbeitet, und Cedrik hat sich recht schnell an die 3 Übungen pro Woche gewöhnt.
    Peter L., Essen
  • Ich bin eine allein erziehende Mutter und berufstätig. Wie soll ich mein Kind ein oder zwei Mal in der Woche zu einem Institut fahren? Und meine finanziellen Möglichkeiten sind auch nicht so toll…Aber das Heimkurskonzept des ilf passt super.
    Britta K., Essen
  • Ich war erst skeptisch. So etwas soll helfen? Heute weiß ich: Es funktioniert. Ich bin froh, dass ich mich entschlossen habe, Lena (9 Jahre) zu dem begleiteten Heimkurs des ilf anzumelden.
    Martina W., Velbert